Blog allgemein

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Welcher Typ bin ich? Dem Zimmermädchen wird Folge geleistet!

Das Zimmermädchen hat um Ergebnisposts gebeten. Bitte schön:

Ihr Ergebnis:

Ladylike à la Carla Bruni-Sarkozy

Nachts tragen Sie nichts außer rotem Lippenstift und Chanel Nr. 5? Ihre Stilikonen sind Diven wie Sophia Loren oder Marilyn Monroe? Kein Zweifel welcher Herbst/Winter-Trend zu Ihnen passt: Sie mögen es ladylike. Sie wissen, welche Kleidungsstücke Sie am besten in Szene setzen und greifen gekonnt zu figurbetonten Pencilskirts, femininen Seidenblusen, High Heels, klassischen Kostümen und sinnlichen Kleidern. Das Kleine Schwarze ist ein essentieller Bestandteil Ihrer Garderobe, aber es dürfen gerne auch Stücke in Creme, Rosa, Rot oder Grau sein. So lange sie elegant, feminin und sinnlich sind. Sie spielen gerne mit Ihren Reizen, wollen verführen und haben eine Schwäche für Haute Couture. Die passenden Accessoires und Details sind Handschuhe mit XL-Schaft, extravagante Schleifen, feminine Rüschen, schicke Haaraccessoires und exklusiver Schmuck aus Gold, Perlen oder Diamanten.

ELLE.de-Tip: Stilikonen wie Audrey Hepburn und Carla Bruni-Sarkozy könnten Ihre Vorbilder sein. Ihre Designer im Herbst/Winter 2009/10 sind zum Beispiel Louis Vuitton , Alexander McQueen , Yves Saint Laurent und Christian Dior.


Hmm, sehr schmeichelhaft, das Ergebnis. Sollte ich mir jemals einen dieser Designer leisten können, so werde ich es euch wissen lassen. Sollte ich jemals auch nur entfernt an Carla Bruno oder gar Audrey Hepburn erinnern, so wird das sicherlich groß gefeiert werden. ;-)

Samstag, 5. September 2009

Drei Männer im Haus

So sahen meine Männer heute morgen aus - ich muss es doch mal zeigen ;-) Die hatten sich kringelig gelacht, als ich meine Pullibilder fabrizierte. Ja, hahaha, sehr witzig, wie wäre es mit helfen gewesen??

DSCN2700

Donnerstag, 27. August 2009

Rechner wieder bei Mama ... ;-)

Ich habe ihn endlich wieder! Ihr müsst aber noch ein wenig Geduld haben, wenn ihr was sehen wollt (zwei Pullis, einen Rock, eine Jacke und vielleicht noch das Zeugs, das in meinen Augen nichts geworden ist), denn

a) ist es viel zu warm, um Wollpullis und Wollröcke auch nur für ein Photo anzuziehen und
b) renne ich zur Zeit zwischen Kindergarten, diversen Ärzten und zu Hause hin und her und
c) habe meinen Mann zu Hause und das ist gar nicht entspannend! ;-)

Natürlich erwarte ich, dass ihr ab nun ungeduldig an euren Rechner festklebt, um mich schnellst möglichst mit Lob und Motivation ein zu zu kleistern, aber das ist klar, nicht wahr? Wie geht es euch allen, was macht ihr so und gibt es was zu sehen? Ich bin ja dermaßen offline gewesen!

Sonntag, 12. Juli 2009

Weiterhin offline!

Mein Laptop ist weiterhin in Reparatur - oder was immer mit ihm passiert. Wenigstens soll die Versicherung dem Kostenvoranschlag schon zugestimmt haben. Und so muss ich mir weiterhin die eine oder andere halbe Stunde vom Rechner meines Herrn Gemahls abzweigen. Was selten der Fall und dann kein reines Vergnügen ist, denn dieses Teil hier ist lahm, lahm, lahm und die Verbindung bricht gerade Sonntags im Minutentakt zusammen.

Dabei sind mir immerhin zwei Kleider und ein Rock ganz gut gelungen, ein weiteres Kleid eher so lala, aber immerhin scheint es aufwärts zu gehen. Auf den Nadeln habe ich wieder Wolle, was seit letztem Montag auch nicht unangenehm ist ;-) Ich wälze ausnahmslos herbstliche Projektgedanken: Jacken, Hosen, Wolliges.

Schade ist, dass ich immer noch keine Bilder zeigen kann; nicht etwa, weil das Genähte so erstklassig ist, sondern vor allem, weil unsere Familie gewachsen ist. Seit über einem Jahr versuchte ich Steve von der Notwendigkeit eines pelzigen Hausgenossen zu überzeugen. Theoretisch stimmte er in vielem mit mit überein, praktisch war (und ist) ihm das Drumherum zuwider. Dennoch haben Lenny und ich es gemeinsam geschafft und seit nun 9 Tagen ist Tiger bei uns.

Tiger ist ein sehr großer, roter Kater von vier Jahren, der schmusig, geduldig, etwas verspielt und entspannt ist. Zwar sind ihm die Kinder nicht immer geheuer, aber es lässt sich die manchmal groben Händen gefallen, ohne zu kratzen. Seine Bezugsperson Nummer Eins bin allerdings ich: Die meiste Zeit dackelt er hinter mir her, bahnt sich nachts den Weg in mein Zimmer (und morgens auch in mein Bett, aus dem er mich zwecks Frühstückvergabe gegen sechs Uhr vertreiben will) und schmeißt sich zu jeder Gelegenheit laut schnurrend an mich heran, um mich mit einem Katzenverführerblick zu Streichelorgien zu bewegen.

Aber er ist ja nicht meine erste Katze und so kann ich diesen Kuschelaugen meisten widerstehen und ihn in Richtung Lenny und Tommy locken; die beiden Jungs sollen ja lernen, mit einer Katze umzugehen.

Bevor ich jetzt noch mehr vom Kater erzähle, beende ich diesen Eintrag und melde mich wieder, wenn ich Bilder zeigen kann: von Katzen, Kindern und Kleidern.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Alles soo ...

Mein Rechner ist noch immer nicht zurück und zur Zeit komme ich nur selten an einen heran. So wie jetzt gerade mal. Nur für Bilder reicht es nicht.

Aber was sollte ich schon zeigen? Irgendwie geht ALLES schief. Was ich stricke, ist entweder zu eng und zu kurz oder zu weit und zu lang - obwohl beide Teile, über die ich mich hier ärgere, aus der gleichen Baumwolle, mit der selben Nadel und identischer Maschenzahl gestrickt sind. Ich kann einfach nicht mit Baumwolle. Oder verliere ich mein Strickhändchen??? Denn die letzten Wollpullis und -cardis finde ich auch nicht so dolle. Irgendwie finde ich nichts, was mir gefällt, Spaß macht, mit passt und steht; so habe ich jetzt wirklich zwei UFOs.

Und beim Nähen sieht es ähnlich düster aus: zwei Röcke so ziemlich versaut. Der Erste hat, wie sich jetzt herausstellt, einen seltsamen Schnitt (der mir nicht steht), der Zweite ist aus einem Stoff, der sich nicht glatt bügeln lässt und dann auch noch an der Taille eingerissen ist und nun unrettbar zu eng und häßlich ist.
Dann noch ein Kleid aus einem sooo schönen Stoff (ausverkauft) nach einem japanischen Schnittmusterbuch, das überhaupt nicht sitzt, trotz gefühlter 20.000 Änderungen. Ich hatte damit gerechnet, dass der Schnitt zu kurz und zu eng sein könnte, aber ha! Das Oberteil ist unglaublich weit und viel zu lang, der Hals zu hoch und zu eng, die Armausschnitte können die Beine eines Elefantenkalbes umfassen - wie das einer zierlichen Japanerin von 1,63m und einer Taille vo 60 cm hätte passen sollen, ist mir ein Rätsel ...

Wie man sieht, bin ich gerade sehr frustriert, vor allem in Bezug auf die Strickerei. Tipps??

Sonntag, 24. Mai 2009

So ist das

Am Freitag wachte ich mit Halsschmerzen auf und da Steve frei hatte, durfte ich im Bett bleiben. Und immer, wenn ich so lange herumlungere, spiele ich bis spät in die Nacht am Computer herum. Meiner ist ja nun außer Betrieb und ist noch nicht einmal bei der Reparatur, so muss ich mit Steve`s alter Möhre (ähm, also seinem Laptop) vorlieb nehmen. Nachdem ich ihn von den Vorzügen des Firefox überzeugen konnte, die Fotobearbeitungsseite picnik zufriedenstellend getestet hatte und um Mitternacht noch putzmunter war, habe ich kurzerhand einen Kosmetikblog erschaffen.

Darf ich kurz anmerken, dass ich selbst entsetzt bin, wie oberweiblich das alles klingt: Mutter zweier Söhne, Hausfrau, strickt, näht, bloggt, war Kosmetikerin und Sekretärin und jammert übers Älterwerden - obwohl das alles zutrifft, erkenne ich mich darin selbst nicht wieder. Vor 25 Jahren wurde ich eine zeitlang "Die rote Emma" genannt ...


Am Samstag war ich entsprechend müde, aber wieder fit, so dass unser großer Ausflug stattfinden konnte. Wir hatten uns mit Freunden und deren Sohn verabredet, um erst auf die Marksburg und dann zum Tretbootfahren in Bad Ems zu fahren.
Allerherrlichstes Wetter, drei gut gelaunte kleine Jungs, zwei entspannte Elternpaare - es war einer der besten Tage seit langem.

Heute dann war reines Entspannen im Garten auf meiner Tagesordnung; Steve war mit Lenny im Schwimmbad, Tommy spielte mit mir BobBaumeisterMemory (ich habe nur einmal gewonnen...) und schlief dann selig ein. Und ich versuchte, mich entspannt zu knipsen ;-) Vielleicht sage ich in zehn Jahren beim Anblick dieses Bildes zu mir, dass ich mich damals schön dumm angestellt habe und werde wünschen, wenigstens noch einmal so auszusehen! ;-) Da ich heute aber lieber so aussähe wie vor zehn Jahren, als ich mir auch nicht gefiel, werde ich dieses Bild sorgfältig aufbewahren.Ach Mensch, Weiber!

DSCN2449

Freitag, 22. Mai 2009

Hier ist es also:

Edit: Ich habe diesen Beitrag nicht gelöscht, sondern in meinen zweiten, neuen Blog verschoben.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Bis bald

Mein Rechner hat sich verabschiedet - "zum Glück" hat sich nur der Monitor gelöst, so dass kein Bild mehr erscheint und der Laptop gar nicht erst hoch fährt, aber am Freitag wird er zur Reparatur gebracht werden und ich vermute, dass es lange dauern könnte, bis er wieder bei mir ist.

Jetzt schreibe ich an Steve's altem und sehr kleinem Laptop (tippen an dieser Tastatur ist ätzend!), aber da hier nichts von mir gespeichert ist, macht das wenig Spaß.Es könnte also sein, dass ihr mich schon wieder längere Zeit nicht sehen werdet.

Freitag, 15. Mai 2009

In den Vierzigern

Diesmal nicht die 1940er, sondern meine. Ich hätte niemals, niemals vermutet, dass ich damit ein Problem haben würde. Niemals.

Als ich 30 wurde, fand ich es nur gut - andere um mich herum hatten mit dieser Zahl Schwierigkeiten; konnte ich nicht nachvollziehen. Da ich niemals eine Partymaus war, musste ich die 2 vorne dran auch nicht vermissen. Und wie das Schicksal es wollte, lief etwa drei Jahre zuvor eine Serie mit dem Titel "Um die dreißig" (kann sich daran jemand erinnern?) Dreißig werden wurde also langsam schick, war keine unheilbare Krankheit mehr und schien gar nicht mehr sooo erwachsen zu sein, wie vorher noch befürchtet. :-)

Mitte 30 war noch um Längen besser, weil ich zum ersten Mal seit meinem 12. Lebensjahr Röcke trug und mich wohl darin fühlte, mich nicht mehr dauernd als zu dünn (und sonst gar nichts) fühlte. Nebenbei traf ich noch einige Entscheidungen - wie Berufswechsel, diverse Umzüge, heiraten und Kinder kriegen. Konnte es besser sein?

Die 40 war ja schon in sichtbare Nähe gerückt und ich fühlte mich in Bezug darauf genauso, wie immer angenommen - entspannt und unerschrocken. Aber dann kündigte sich Tommy an, nachdem Lenny zehn Monate alt war. Zwar hatten wir ein zweites Kind geplant, aber nicht damit gerechnet, dass es sich schon 5 Wochen nach dieser Überlegung auf den Weg machen würde ... ups.

Da ging es los: die Müdigkeit in den ersten Wochen und ein sehr munteres Kleinkind vertrugen sich nicht und ich war schlapp, schlapper, am schlappesten und fühlte mich alt. Richtig alt. Dann musste ich die letzten drei Monate liegen -macht weder schöner noch besser gelaunt. Nach der Geburt muss meine Schilddrüse schon die ersten Probleme gemacht haben, denn von da an war ich kaum noch belastbar - was für mich untrennbar mit der Tatsache der Älterwerdens verbunden war.

Langer Rede, kurzer Sinn: ich bin noch nicht so richtig in meinem neuen Lebensjahrzehnt angekommen und muss mich noch sortieren. Aber so langsam nehme ich wahr: Vierzigsein scheint auch schick zu werden.

Sex and the City hatte einen Nachklapp erhalten und die Mädels sind eindeutig nicht mehr in den Dreißigern - trotzdem gut, schick und neurotisch :-) Auch die Desperate Housewives sind im fünften Jahrzehnt - werden trotzdem gerne angeschaut. Und so gibt es einige Beispiele. Wichtig ist das nicht, hilft aber schon. Und vorsichtshalber halte ich schon Ausschau nach Frauen in den Fünfzigern, die toll sind - gibt so viele. Wer also sagt, dass ich das nicht auch schaffe? Und ihr natürlich! Aber das wußte ich schon vorher!

Also, Danke dafür erst mal :-)

Freitag, 8. Mai 2009

An die lieben Kommentatorinnen - Ihr seid die Besten!

Es ist schon spät, aber still und so klemme ich wieder drei dicke, warme Kissen auf meine Knie, um meinem invaliden Laptop zu stützen - um euch einen Eintrag zu schreiben, nein, zu widmen.

Ich weiß nicht, warum Bloggerinnen mit dem Bloggen beginnen; ich hatte damit angefangen, weil mein Mann weder willens noch begabt genug ist, um meine FOs zu würdigen. Ein "Sehr hübsch.", "Very nice, dear.", "Like it." oder "He? Ah. Hmmm. Fine." ist - wie ihr zugeben werdet - mager. Sobald ich daraufhin auf ein Detail hinwies oder einen und dessen Beseitigung schilderte, verschwamm das Weiß in seinen Augen und er wirkte verloren. Oder genervt ... ;-)

Meine Lösung war das Bloggen, um irgendwem zu zeigen, was ich tue und vielleicht ein Lob zu hören. Sehr schön. Dann kam das Nähen dazu, das Eine oder Andere Persönliche - und immer kamen Komplimente, sehr konstruktive Kritik, eigene Erfahrungen und lustige Geschichten zurück.

Nun war ich lange einfach verschwunden und komme jammernd wieder, nörgel, nörgel, nörgel. Und trotzdem werde ich in den Arm genommen, zum Lachen gebracht, begrüßt und - ja, irgendwie wieder aufgenommen.

Seid dafür gedankt. Mein Mann kommt am Montag wieder, mein Bruder verbringt das Wochenende bei uns - aber am Sonntag nachmittag habe ich vielleicht Zeit genug, um all mein Gewerksel zu fotografieren; Pickel und Zottelfransenbähhaare hin oder her.

So denn, ein traumhaft erholsames Wochenende für euch, an dem ihr bitte euren liebsten Menschen ein Kompliment macht, überraschend, liebevoll und ehrlich :-)

Michou Loves Vintage:

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Die Ärmel
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wären sicher die ideale Lösung, wenn diese...
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Aber bitte, liebe Eva,
55 kg sind ja keine Leistung oder etwas an sich Schönes,...
michou - 30. Okt, 16:50
Wie lieb von dir.
Perfektion ist ja nicht so mein Ding - ich bin immer...
michou - 30. Okt, 16:48
Danke :-)
Aber o lala? Da fehlt mir noch was zu ;-)
michou - 30. Okt, 16:47
Ah, schön! Ich liebe...
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Über mich

Ich bin Bonnerin, habe auf einem sowjetischem Schiff, im Schwarzwald und auf Norderney gearbeitet, einen Australier geheiratet, zwei tolle Söhne bekommen und bin dem Stricken und Nähen verfallen.

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