Weiterhin offline!
Mein Laptop ist weiterhin in Reparatur - oder was immer mit ihm passiert. Wenigstens soll die Versicherung dem Kostenvoranschlag schon zugestimmt haben. Und so muss ich mir weiterhin die eine oder andere halbe Stunde vom Rechner meines Herrn Gemahls abzweigen. Was selten der Fall und dann kein reines Vergnügen ist, denn dieses Teil hier ist lahm, lahm, lahm und die Verbindung bricht gerade Sonntags im Minutentakt zusammen.
Dabei sind mir immerhin zwei Kleider und ein Rock ganz gut gelungen, ein weiteres Kleid eher so lala, aber immerhin scheint es aufwärts zu gehen. Auf den Nadeln habe ich wieder Wolle, was seit letztem Montag auch nicht unangenehm ist ;-) Ich wälze ausnahmslos herbstliche Projektgedanken: Jacken, Hosen, Wolliges.
Schade ist, dass ich immer noch keine Bilder zeigen kann; nicht etwa, weil das Genähte so erstklassig ist, sondern vor allem, weil unsere Familie gewachsen ist. Seit über einem Jahr versuchte ich Steve von der Notwendigkeit eines pelzigen Hausgenossen zu überzeugen. Theoretisch stimmte er in vielem mit mit überein, praktisch war (und ist) ihm das Drumherum zuwider. Dennoch haben Lenny und ich es gemeinsam geschafft und seit nun 9 Tagen ist Tiger bei uns.
Tiger ist ein sehr großer, roter Kater von vier Jahren, der schmusig, geduldig, etwas verspielt und entspannt ist. Zwar sind ihm die Kinder nicht immer geheuer, aber es lässt sich die manchmal groben Händen gefallen, ohne zu kratzen. Seine Bezugsperson Nummer Eins bin allerdings ich: Die meiste Zeit dackelt er hinter mir her, bahnt sich nachts den Weg in mein Zimmer (und morgens auch in mein Bett, aus dem er mich zwecks Frühstückvergabe gegen sechs Uhr vertreiben will) und schmeißt sich zu jeder Gelegenheit laut schnurrend an mich heran, um mich mit einem Katzenverführerblick zu Streichelorgien zu bewegen.
Aber er ist ja nicht meine erste Katze und so kann ich diesen Kuschelaugen meisten widerstehen und ihn in Richtung Lenny und Tommy locken; die beiden Jungs sollen ja lernen, mit einer Katze umzugehen.
Bevor ich jetzt noch mehr vom Kater erzähle, beende ich diesen Eintrag und melde mich wieder, wenn ich Bilder zeigen kann: von Katzen, Kindern und Kleidern.
Dabei sind mir immerhin zwei Kleider und ein Rock ganz gut gelungen, ein weiteres Kleid eher so lala, aber immerhin scheint es aufwärts zu gehen. Auf den Nadeln habe ich wieder Wolle, was seit letztem Montag auch nicht unangenehm ist ;-) Ich wälze ausnahmslos herbstliche Projektgedanken: Jacken, Hosen, Wolliges.
Schade ist, dass ich immer noch keine Bilder zeigen kann; nicht etwa, weil das Genähte so erstklassig ist, sondern vor allem, weil unsere Familie gewachsen ist. Seit über einem Jahr versuchte ich Steve von der Notwendigkeit eines pelzigen Hausgenossen zu überzeugen. Theoretisch stimmte er in vielem mit mit überein, praktisch war (und ist) ihm das Drumherum zuwider. Dennoch haben Lenny und ich es gemeinsam geschafft und seit nun 9 Tagen ist Tiger bei uns.
Tiger ist ein sehr großer, roter Kater von vier Jahren, der schmusig, geduldig, etwas verspielt und entspannt ist. Zwar sind ihm die Kinder nicht immer geheuer, aber es lässt sich die manchmal groben Händen gefallen, ohne zu kratzen. Seine Bezugsperson Nummer Eins bin allerdings ich: Die meiste Zeit dackelt er hinter mir her, bahnt sich nachts den Weg in mein Zimmer (und morgens auch in mein Bett, aus dem er mich zwecks Frühstückvergabe gegen sechs Uhr vertreiben will) und schmeißt sich zu jeder Gelegenheit laut schnurrend an mich heran, um mich mit einem Katzenverführerblick zu Streichelorgien zu bewegen.
Aber er ist ja nicht meine erste Katze und so kann ich diesen Kuschelaugen meisten widerstehen und ihn in Richtung Lenny und Tommy locken; die beiden Jungs sollen ja lernen, mit einer Katze umzugehen.
Bevor ich jetzt noch mehr vom Kater erzähle, beende ich diesen Eintrag und melde mich wieder, wenn ich Bilder zeigen kann: von Katzen, Kindern und Kleidern.
michou - 12. Jul, 13:18




Spannend!